Ernährung in den Wechseljahren

Schon morgen: Essen für die Balance 🥣✨ – Unser Stammtisch am 11. Februar 2026

Ihr Lieben, ich bin noch ganz happy über unseren Auftakt am 16. Oktober 2025: So viele wundervolle Teilnehmerinnen, so warme, ehrliche Gespräche – danke euch! Genau wegen dieser Stimmung machen wir 2026 weiter: damit noch mehr Frauen sich vernetzen und zu Expertinnen ihrer eigenen Wechseljahre werden. 🫶

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Cortisol-Hunger vs. echter Hunger

Cortisol-Hunger vs. echter Hunger: So erkennst du den Unterschied

Manchmal fühlt sich Hunger nicht wie Hunger an. Er fühlt sich an wie: „Ich brauche JETZT etwas.“ Süßes. Knuspriges. Salz. Schnelles.
Und genau da wird es spannend: Nicht jeder Hunger ist ein Nahrungsproblem. Manche Cravings sind ein Nervensystem-Thema.

In den Wechseljahren ist Cortisol (dein Stresshormon) oft stärker im Spiel – weil Schlaf sensibler, Alltag belastender und der Körper in einem Umbau ist. Und Cortisol kann Hunger verstärken – oder Hunger imitieren.

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Snack-Intelligenz

Snack-Intelligenz: 7 Wechseljahre-Snacks, die den Blutzucker wirklich beruhigen

Snacks haben einen schlechten Ruf. Als wären sie automatisch „unnötig“ oder ein Zeichen von fehlender Disziplin.

In den Wechseljahren sind Snacks aber oft etwas anderes: Eine Brücke. Und Brücken verhindern Abstürze.

Denn viele Frauen erleben das typische Muster: morgens zu wenig / mittags „irgendwas“ / nachmittags Crash / abends Heißhunger. Nicht, weil sie „zu schwach“ sind – sondern weil der Körper Stabilität sucht.

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Der Menopause-Teller: die simpelste Formel für weniger Heißhunger

Der Menopause-Teller: Die simpelste Formel für weniger Heißhunger

Wenn du in den Wechseljahren öfter Heißhunger kennst, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass es nicht „Willenskraft“ ist – sondern Biologie.
Heißhunger entsteht häufig aus einem sehr simplen Grund: Der Körper versucht, Stabilität herzustellen.

Und Stabilität kommt vor allem über Blutzucker + Sättigung + Nervensystem. Heute bekommst du deshalb ein Tool, das du sofort anwenden kannst – ohne Zählen, ohne Tracking, ohne Dogma: Den Menopause-Teller.

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Dein Ernährungs-Upgrade im Februar 2026

Genährt ins neue Jahr: Dein Ernährungs-Upgrade im Februar 2026 – Wechseljahre ohne Diätstress

Das neue Jahr ist schon ein paar Wochen alt – und genau das ist der perfekte Moment für einen echten Neustart. Denn Januar ist oft laut: Vorsätze, Pläne, „Jetzt aber!“. Februar dagegen ist leiser. Und in dieser Ruhe steckt eine Kraft, die viele unterschätzen: Du kannst dich neu ausrichten, ohne dich neu zu überfordern. Gerade in den Wechseljahren ist das entscheidend.

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Monatsabschluss ohne Druck

Monatsabschluss ohne Druck: Was war besser? Was bleibt? Dein sanfter Februar-Schritt

Der Januar ist vorbei.
Und vielleicht ist da gerade eines von zwei Gefühlen:

  1. „Ich bin gut gestartet!“
    oder
  2. „Ich habe es nicht so geschafft, wie ich wollte.“

Beides ist okay.

Denn genau hier verlieren viele Frauen im Jahresverlauf den Faden:
Der Januar wird als „Test“ gesehen – und wenn er nicht perfekt war, wird innerlich abgehakt.

Heute machen wir es anders.
Heute machen wir einen Monatsabschluss, der nicht bewertet, sondern trägt.

In den Wechseljahren ist „dranbleiben“ nicht eine Frage von Disziplin.
Es ist eine Frage von freundlicher Struktur.

Darum bekommst du heute einen einfachen Abschluss- und Übergangsprozess, der dich stabil in den Februar bringt – ohne Druck.

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10 Sätze für ein Gespräch, das wirklich verbindet

Nähe & Partnerschaft im neuen Jahr: 10 Sätze für ein Gespräch, das wirklich verbindet

Die Wechseljahre verändern nicht nur deinen Körper.
Sie verändern oft auch deine Beziehungen.

Manche Frauen merken:

  • „Ich bin schneller gereizt.“
  • „Ich brauche mehr Ruhe.“
  • „Ich habe weniger Lust auf Nähe – oder manchmal plötzlich mehr.“
  • „Ich fühle mich unverstanden.“
  • „Ich will nicht mehr alles schlucken.“

Und manchmal passiert dann etwas, das ziemlich typisch ist:
Man zieht sich zurück. Oder man explodiert. Oder man funktioniert – und fühlt sich innerlich allein.

Dieser Beitrag ist eine Einladung, 2026 anders zu starten:
Nicht mit „wir müssen darüber reden“ (das macht Druck), sondern mit Sätzen, die Türen öffnen.

Du bekommst heute 10 Gesprächssätze, die Nähe schaffen können – ohne Drama, ohne Schuldzuweisungen.

Nicht perfekt. Aber verbindend.

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So beginnst du, dich umzuschreiben.

Selbstbild 2026: Du bist nicht „weniger“ – du wirst neu. So beginnst du, dich umzuschreiben.

Vielleicht ist das das Unterschätzteste an den Wechseljahren:
Nicht nur dein Körper verändert sich.
Dein Selbstbild verändert sich mit.

Viele Frauen sagen Dinge wie:

  • „Ich erkenne mich manchmal nicht wieder.“
  • „Ich war früher belastbarer.“
  • „Ich fühle mich… anders.“
  • „Mein Körper ist nicht mehr mein Freund.“
  • „Ich werde unsichtbar.“

Und dann passiert etwas, das leise, aber mächtig ist:
Du beginnst, dich innerlich kleiner zu machen. Kritischer. Strenger. Misstrauischer dir selbst gegenüber.

Heute möchte ich dir einen Perspektivwechsel anbieten, der 2026 wirklich verändern kann:

Du bist nicht „weniger“.

Du wirst neu.

Nicht „neu“ im Sinne von „wieder wie früher“.
Sondern neu im Sinne von: reifer, klarer, echter, selbstgeführter.

Und ja: Das geht. Schritt für Schritt.
Mit etwas, das ich „Umschreiben“ nenne.

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