SOS-Tage in den Wechseljahren: Dein Notfallplan bei Schlafloch, Hitzewellen, Reizbarkeit

SOS-Tage in den Wechseljahren: Dein Notfallplan bei Schlafloch, Hitzewellen, Reizbarkeit

Es gibt diese Tage in den Wechseljahren, die sich anfühlen wie:
„Heute läuft gar nichts.“

Du hast schlecht geschlafen. Vielleicht wegen Schwitzen, Gedankenkreisen oder einfach… weil es so ist.
Du bist schnell gereizt. Der kleinste Auslöser fühlt sich zu viel an.
Und du denkst dir: „Wie soll ich so bitte gesund leben, Sport machen, freundlich sein?“

Genau an solchen Tagen brauchst du keinen neuen Plan.
Du brauchst einen Notfallplan.

Einen, der nicht darauf basiert, dass du „funktionierst“.
Sondern darauf, dass du dich stabilisierst.

Willkommen zu deinem SOS-Tag-Plan:

Beruhigen – Stabilisieren – Entlasten.

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5 warme Protein-Ideen für stabile Energie

Hormonfreundlich frühstücken: 5 warme Protein-Ideen für stabile Energie

Wenn du in den Wechseljahren morgens oft so startest: Kaffee, schnell was Süßes, vielleicht gar nichts – und dann ab 11 Uhr: Crash, Heißhunger, Reizbarkeit, Brain Fog … dann ist dieser Beitrag für dich.

Denn ein hormonfreundliches Frühstück ist kein „Ernährungs-Dogma“.
Es ist ein Stabilitäts-Tool.

In der Perimenopause/Menopause reagieren viele Frauen sensibler auf Blutzuckerschwankungen. Und genau die sind oft die unsichtbare Ursache für:

  • Mittagstief
  • Heißhunger (besonders auf Süßes)
  • Stimmungsschwankungen
  • innere Unruhe
  • Konzentrationsprobleme

Die gute Nachricht: Du musst nicht perfekt essen.
Du brauchst nur eine neue Startlinie:

Protein + Wärme + Einfachheit.

Heute bekommst du 5 warme Protein-Frühstücke, die du wirklich im Alltag hinbekommst – inklusive „Notfall-Variante“ für Tage, an denen gar nichts geht.

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Winter-Energie ohne Härte

Winter-Energie ohne Härte: 7 kleine Hebel gegen Müdigkeit (die wirklich alltagstauglich sind)

Müdigkeit in den Wechseljahren ist nicht einfach „ein bisschen schlapp“.
Es ist oft dieses besondere Gefühl von:

  • „Ich könnte den ganzen Tag schlafen.“
  • „Mein Kopf ist zäh.“ (Brain Fog)
  • „Ich mache – aber ohne Akku.“
  • „Ab mittags geht gar nichts mehr.“

Und im Januar kommt noch etwas dazu: wenig Licht, viel Innenraum, oft mehr Stress als man zugeben möchte.

Wenn du dich darin wiedererkennst: Du bist nicht allein. Und vor allem: Du bist nicht „zu wenig belastbar“.
Dein System arbeitet gerade anders.

Dieser Beitrag ist kein „Reiß dich zusammen“.
Er ist eine Sammlung von 7 kleinen Energie-Hebeln, die du wie Schalter benutzen kannst – ohne Härte, ohne Perfektionsdruck.

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Die 3 Anker-Routine: Schlaf • Essen • Bewegung – minimal anfangen, maximal wirken

Die 3 Anker-Routine: Schlaf • Essen • Bewegung – minimal anfangen, maximal wirken

Wenn du in den Wechseljahren gerade das Gefühl hast, du müsstest „endlich mal wieder alles in den Griff bekommen“ – dann ist dieser Beitrag für dich.

Denn das Problem ist selten fehlender Wille.
Das Problem ist: zu viele Baustellen auf einmal.

Schlaf wackelt. Energie schwankt. Stimmung auch. Der Stoffwechsel fühlt sich anders an. Und dann liest du irgendwo: mehr Krafttraining, weniger Zucker, mehr Achtsamkeit, weniger Alkohol, mehr Eiweiß, mehr Pausen

Und am Ende machst du… nichts.
Weil das Gehirn bei „zu viel“ auf „Stopp“ schaltet.

Darum arbeiten wir im Menopause-Upgrade mit etwas, das gleichzeitig simpel und extrem wirksam ist:

Die 3 Anker-Routine.

Schlaf • Essen • Bewegung
Nicht als starre Regeln – sondern als dein freundliches Fundament.

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Dein Jahresmotto in Aktion- So wird ein Wort zu einer täglichen Entscheidung

Dein Jahresmotto in Aktion: So wird ein Wort zu einer täglichen Entscheidung

Ein Jahresmotto ist wie ein innerer Kompass.
Nicht, weil es magisch wäre. Sondern, weil es dich im Alltag immer wieder an deine Richtung erinnert.

Und genau das ist in den Wechseljahren so wertvoll.

Denn viele Frauen erleben diese Phase wie einen Verlust an Kontrolle:
Schlaf verändert sich. Energie schwankt. Stimmung auch. Der Körper reagiert empfindlicher. Und plötzlich funktionieren Dinge nicht mehr, die früher selbstverständlich waren.

Ein Motto gibt dir etwas zurück, das du gerade besonders brauchst:

Selbstführung – ohne Härte.

Nicht als „ich muss jetzt endlich…“, sondern als:
„So will ich mich 2026 begleiten.“

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Dein 15-Minuten-Check-In

Dein 15-Minuten-Check-In: Schlaf, Stress, Symptome, Stimmung – wo stehst du wirklich?

Wenn wir etwas verändern wollen, brauchen wir nicht zuerst Disziplin.
Wir brauchen zuerst Klarheit.

Und Klarheit entsteht nicht durch „Ich müsste…“, sondern durch einen ehrlichen, freundlichen Blick:
Wo stehe ich gerade – wirklich?

Gerade in den Wechseljahren ist das Gold wert. Denn dein Körper reagiert heute anders als früher. Symptome kommen in Wellen. Schlaf ist mal okay, mal eine Katastrophe. Stimmung kann kippen, ohne dass „etwas passiert ist“. Und wenn du dann versuchst, mit alten Regeln zu arbeiten („mehr zusammenreißen“), fühlst du dich schnell falsch.

Bist du nicht.
Du bist in einer Phase, in der dein System neue Führung braucht – und das beginnt mit einem Check-in, der dich nicht bewertet, sondern orientiert.

Willkommen zu deinem 15-Minuten-Check-in. Das ist kein Kontroll-Tool. Es ist ein Kompass.

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Neues Jahr, neue Energie – warum du 2026 keine Vorsätze brauchst

Neues Jahr, neue Energie – warum du 2026 keine Vorsätze brauchst

Der 2. Januar hat eine besondere Energie.
Der Trubel von gestern ist vorbei – und plötzlich ist da Raum.
Vielleicht auch dieses Gefühl: „Okay… und jetzt?“

Genau hier entstehen oft die typischen Neujahrs-Vorsätze. Und genauso oft kippen sie nach ein paar Tagen. Nicht, weil du „zu schwach“ bist. Sondern, weil Vorsätze meist auf einer Idee beruhen, die in den Wechseljahren nicht mehr zuverlässig funktioniert:

„Wenn ich mich nur genug zusammenreiße, wird’s besser.“

In der Perimenopause und Menopause ist „Zusammenreißen“ aber selten die Lösung.
Was du brauchst, ist etwas anderes:

Einen Startmodus.

Eine Art, das Jahr zu beginnen, die deinem aktuellen Körper entspricht.

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Federleicht starten: Dein Menopause-Upgrade – die Januar-Serie 2026

Federleicht starten: Dein Menopause-Upgrade – die Januar-Serie 2026

Ein neues Jahr. Und vielleicht kennst du dieses leise Ziehen: „Jetzt müsste ich…“ Mehr Sport. Weniger Zucker. Besser schlafen. Mehr Geduld. Mehr Disziplin.

Und gleichzeitig ist da eine andere Wahrheit – besonders in den Wechseljahren:
Dein Körper spielt nicht mehr nach den alten Regeln. Und das ist kein Fehler. Das ist ein Übergang. Ein Umbau. Ein Upgrade.

2026 darf anders starten: sanft, klar, machbar

Wenn du mitten in der Perimenopause steckst oder schon in der Menopause bist, dann bringt „Vorsatz-Druck“ selten gute Ergebnisse. Er bringt eher:

  • Überforderung („Ich schaffe das eh nicht.“)
  • Stress im Nervensystem (und der verschärft Symptome oft noch)
  • Frust, weil du dich mit einem Plan quälst, der nicht zu deinem aktuellen Körper passt

Deshalb machen wir es in diesem Januar anders.

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🎇 Dein 90-Tage-Fahrplan ab Januar – sanfter Neustart statt harter Vorsätze

🎇 Dein 90-Tage-Fahrplan ab Januar – sanfter Neustart statt harter Vorsätze

Ein neues Jahr beginnt.
Vielleicht spürst du:

  • ein bisschen Vorfreude,
  • ein bisschen Druck,
  • und vielleicht auch die altbekannten Gedanken:
    „Dieses Jahr mache ich es anders…“

Gerade in den Wechseljahren passt der klassische Vorsatz-Stil („ab morgen alles perfekt“) oft nicht mehr:

  • Dein Körper reagiert sensibler.
  • Deine Energie ist nicht jeden Tag gleich.
  • Dein Leben ist voll – und gleichzeitig im Umbruch.

Statt einer langen Liste, die dich schon am 5. Januar stresst, lade ich dich ein zu etwas anderem:

Ein sanfter 90-Tage-Fahrplan,
der zu deinem Körper, deiner Lebensphase und deinem Alltag passt.

90 Tage – das sind etwa drei Monate.
Lang genug, damit sich etwas bewegen kann.
Kurz genug, um überschaubar zu bleiben.

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