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Gelassenheit statt Grübeln – Stress bewältigen
Hormonschwankungen können das Nervensystem empfindlicher machen: Reize wirken stärker, Gedanken drehen sich schneller, der Schlaf wird leichter. Gelassenheit ist in dieser Phase kein Zufall, sondern eine Fähigkeit, die sich üben lässt. Ziel ist nicht, stressfrei zu leben, sondern Stress verträglicher zu gestalten – mit Atem, Struktur und freundlichen Gedanken.
Hilfreich ist ein Tagesgerüst mit Pausen, Bewegung und sinnvollen Mini‑Schritten. Besonders abends lohnt sich eine klare Routine: warmes Essen, gedämpftes Licht, Bildschirme aus, ein kurzes Tagebuch, entspannende Atemzüge. Wer regelmäßig kleine Inseln der Ruhe baut, schläft tiefer und fühlt sich am nächsten Tag tragfähiger.









