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Licht & Schlaf 🌙 Melatonin, Abendruhe und weniger Grübeln
Wenn das Tageslicht nachlässt, verändert sich nicht nur die Stimmung – auch der Schlaf braucht neue Signale. In der Perimenopause kommt hinzu, dass Progesteron sinkt (unser „Beruhigungs‑Hormon“), während Östrogen schwankt. Ergebnis: leichteres Aufwachen, nächtliches Grübeln, Heiß‑/Kalt‑Wechsel. Im September kannst du gezielt mit Licht, Temperatur und Rhythmus arbeiten, um deine innere Uhr zu synchronisieren. 🕯️
Beginne am Morgen: 10–20 Minuten Tageslicht (auch bei Wolken) sind ein natürlicher „Koffein‑Kick“ für deine Uhr – sie dämpfen abends das Grübeln. Deshalb lohnt sich der kurze Spaziergang vor dem Laptop. Abends gilt das Umgekehrte: Dimm das Licht 90 Minuten vor dem Schlafen, reduziere Bildschirme oder nutze „Nur‑Audio“. Ein warmes, koffeinfreies Getränk (z. B. Gewürzmilch oder Kräutertee) signalisiert „Runterfahren“ – auch für dein Verdauungssystem.
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