Federleicht durch die Wechseljahre

Dein kostenloses Erstgespräch

30 Minuten, die den Kurs deiner Wechseljahre verändern können

Du spürst, dass sich gerade „irgend­etwas“ in deinem Körper und deinem Leben verschiebt: Hitzewallungen huschen wie Sommergewitter durch den Tag, dein Kopf fühlt sich wattig an, die Lieblings­bluse spannt plötzlich oder die Lust macht einfach Urlaub. All das sind keine Launen des Schicksals – es sind klare Signale, dass deine Hormone Neues wagen. Jetzt ist der beste Moment, deine Fragen in einem geschützten Raum zu stellen und einen konkreten Fahrplan zu skizzieren – kostenlos, unverbindlich und absolut vertraulich.

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Schlafstörungen in den Wechseljahren – und was du dagegen tun kannst

Viele Frauen kennen es: Kaum beginnt eine neue Lebensphase, stellt sich auch der Schlaf auf den Kopf. Die Wechseljahre bringen viele Veränderungen mit sich, und leider gehören Schlafstörungen für viele von uns dazu. Wenn du auch nachts oft wach liegst, schwer einschläfst oder frühmorgens aufwachst und nicht mehr zur Ruhe kommst, bist du damit nicht allein. Die gute Nachricht ist: Es gibt Wege, wie du deinen Schlaf wieder zurückgewinnen kannst.

Warum ist Schlaf so wichtig?

Bevor wir uns anschauen, warum der Schlaf in den Wechseljahren oft leidet, lass uns einen Blick darauf werfen, warum guter Schlaf so entscheidend ist. Im Schlaf regeneriert sich unser Körper. Die Zellen erneuern sich, das Immunsystem stärkt sich, und auch unser Gehirn sortiert Informationen und verarbeitet Emotionen. Schlaf ist also nicht einfach nur Ruhezeit, sondern eine körperliche und seelische Kraftquelle. Wenn wir dauerhaft schlecht schlafen, fühlen wir uns ausgelaugt, reizbar, weniger belastbar und oft auch emotional instabil. Kurzum: Schlaf ist Lebensqualität.

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Die Perimenopause – Ein neuer Anfang, kein Ende

Was ist die Perimenopause eigentlich?

Die Perimenopause ist die Zeit vor der Menopause, also bevor die Regelblutung ganz ausbleibt. In dieser Phase beginnt der Hormonhaushalt sich zu verändern. Das weibliche Körperzentrum, das viele Jahre lang in einem bestimmten Rhythmus gearbeitet hat, stellt langsam um. Die Hormone – vor allem Östrogen und Progesteron – nehmen ab. Diese Umstellung geschieht nicht von heute auf morgen, sondern langsam, oft über mehrere Jahre hinweg.

Welche Symptome können auftreten?

Viele Frauen bemerken die Perimenopause nicht gleich. Vielleicht verschiebt sich der Zyklus leicht. Vielleicht ist die Blutung stärker oder schwächer als sonst. Oder sie bleibt mal aus. Neben den Veränderungen im Zyklus können aber auch andere Symptome auftreten:

  • Hitzewallungen und Nachtschweiß: Plötzliche Wärmegefühle, die dich tags oder nachts überraschen.
  • Schlafprobleme: Du schläfst schlecht ein oder wachst mitten in der Nacht auf.
  • Stimmungsschwankungen: Du bist plötzlich gereizt, traurig oder ängstlich, ohne dass es dafür einen konkreten Grund gibt.
  • Konzentrationsprobleme oder das berühmte „Nebelgefühl im Kopf“.
  • Gewichtszunahme, vor allem am Bauch, obwohl sich deine Essgewohnheiten nicht geändert haben.
  • Veränderungen der Haut und Haare: Trockenheit, Haarausfall oder weniger Spannkraft.
  • Libidoverlust oder unangenehme Gefühle beim Sex.

Vielleicht denkst du jetzt: „Oh nein, das klingt ja alles andere als gut!“ Aber lass mich dir etwas sagen: All das ist normal. Und: Du bist nicht allein.

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