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Loslassen lernen – emotionaler Frühjahrsputz
Es gibt Dinge, die du nicht mehr tragen musst: alte Geschichten, festgefahrene Glaubenssätze, Beziehungen, die dich nicht nähren. Die Wechseljahre sind der perfekte Zeitpunkt, innerlich aufzuräumen.
Loslassen bedeutet nicht, zu verlieren. Es heißt, Raum zu schaffen – für dich selbst, für Neues, für echte Klarheit.
Beginne klein: mit einem Satz, einem Ritual, einer Entscheidung. Was darf gehen? Was willst du nicht mehr mitnehmen?
Du bist nicht, was du loslässt. Du bist, was du daraus machst.
Jetzt ist der Moment, dich leichter zu machen.
Loslassen ist kein Ein‑mal‑Ereignis, sondern eine rhythmische Praxis. Nutze die Vier‑Elemente‑Methode: Schreibe belastende Gedanken auf ein Blatt (Erde), verbrenne es sicher in einer Schale (Feuer), blase die Asche aus (Luft) und lasse sie mit einem Schluck Wasser davonfließen (Wasser). Dieser symbolische Akt verbindet das Unterbewusstsein mit dem Körper. Räume außerdem digitale Schubladen auf: alte Screenshots löschen, Newsletter kündigen, damit der mentale Kleiderschrank frei wird. Plane eine wöchentliche „Detox‑Stunde“ in deinen Kalender, damit Loslassen so selbstverständlich wird wie Zähneputzen.








