Februar-Abschluss ohne Druck: Was hat dich genährt – und was nimmst du in den März mit?

Bevor wir in den nächsten Monat rutschen, machen wir etwas, das in den Wechseljahren extrem wichtig ist: Wir würdigen, was funktioniert. Denn dein Nervensystem lernt nicht über Kritik. Es lernt über Sicherheit und Wiederholung.

Dieser Monatsabschluss ist kein Bewertungstool. Er ist ein Sammelpunkt. Damit du mitnimmst, was wirkt – statt im März wieder bei null zu starten.

Was hat mich wirklich genährt? Nicht „was war perfekt“, sondern: Was hat mich ruhiger, stabiler, klarer gemacht?

Hilfe-Fragen:

  • Wann war mein Energielevel am gleichmäßigsten?
  • Was hat meinen Heißhunger leiser gemacht?
  • Was hat meinen Bauch beruhigt?
  • Was hat meinen Schlaf unterstützt?

2) Was war schwer – und warum? Nicht als Vorwurf, sondern als Information:

  • War es Stress?
  • War es Zeitmangel?
  • War es fehlende Vorbereitung?
  • War es emotionaler Druck?

3) Welche 3 Dinge nehme ich mit in den März? Wähle drei konkrete, kleine Dinge. Beispiele:

  • warmes Frühstück an 3 Tagen
  • Protein-Anker morgens
  • 16-Uhr-Brücke
  • 1 Blech Ofengemüse pro Woche
  • 3 Atemzüge vor dem Essen
  • auswärts: „Protein zuerst“

4) Dein Februar-Erfolg in einem Satz Schreib einen Satz, der dich nicht antreibt, sondern begleitet:

  • „Ich kann mich stabil versorgen.“
  • „Ich brauche keine Härte – ich brauche Systeme.“
  • „Ich lerne meinen Körper neu.“

Mini-Übung: Das 10%-Versprechen

Für März wählst du nur EIN Versprechen – 10%, nicht 100%. „Ich mache ____ 10% häufiger.“ Das reicht.

Und falls du denkst: „Ich habe es nicht gut genug gemacht.“

Dann erinnere dich: Du hast nicht versagt. Du hast Daten gesammelt. Und Daten sind die Basis für echte Veränderung.

Ausblick: März 2026

Im März knüpfen wir an: Bewegung/Kraft & Alltag – ohne Leistungsdruck. Damit Ernährung nicht allein tragen muss, sondern Teil eines stabilen Systems wird.

Danke, dass du im Februar mitgegangen bist. Und wenn du willst: Schreib mir direkt – was war dein größter Genährt-Moment?

Kleiner Hinweis

Dieser Blog ersetzt keine medizinische Beratung. Wenn Beschwerden stark, neu oder beängstigend sind, lass sie bitte ärztlich abklären. Die Impulse hier dienen der Unterstützung – keine Diagnose oder Therapie.



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