In der Perimenopause verschieben sich Eisprünge, Schleimhautaufbau variiert – Ergebnisse: längere, kürzere, stärkere oder ausbleibende Blutungen. Das kann verunsichern, ist aber meist normal.
Sonnige Morgenstunden laden ein, ein Zyklusjournal draußen zu führen. Licht + Schreiben wirken antidepressiv.
Praktische Sofort‑Tipps:
- Sun‑Cycle‑Journal: Jeden Morgen 2 Minuten notieren: Stimmung, Schlaf, Blutung. Visualisiere Muster.
- Nahrungschrom‑Boost: 1 EL Sesam + 1 EL Kürbiskerne täglich. Lignane + Zink unterstützen Hormonsynthese.
- Yin‑Yoga: 5 Minuten „Schmetterling“ vor dem Schlafen, fördert Becken‑Durchblutung.
Mindset‑Shift: Zyklusunordnung ist Kommunikation, kein Defekt. Beobachten schafft Sicherheit.
Dein nächster Schritt: Im Erstgespräch zeige ich dir, wie wir mit Kräutern wie Schafgarbe und Tracking‑Apps Klarheit gewinnen.

